Unsere Happy Places: Blogparade

Achtung: jetzt wird’s emotional, tiefgründig und höchstpersönlich. 

 

Diese Blogparade widmet sich einmal nicht den besten Tipps, Erfahrungen oder Insiderinformationen über ein Reiseziel. Es geht auch nicht darum, die schönsten Fotos zu zeigen oder besten Berichte zusammenzufassen. 

 

Es geht um die Orte, die unsere Seele berühren. Die uns glücklich machen, wo wir uns leicht und unbeschwert fühlen und die uns mit einer seltsamen inneren Zufriedenheit erfüllen. Viele haben so einen Ort, der einem einfach besonders am Herzen liegt. Es muss nicht einmal ein fester geografischer Ort sein - diese Orte können auch in der Nähe bestimmter Personen oder Gegebenheiten sein. Doch sie haben eines gemeinsam: sie machen uns glücklich.

 

Es sind unsere Happy-Places.

Ich bin unglaublich neugierig darauf, zu erfahren, welche Orte eure Seele berührt haben und warum. Eine Liste von den teilnehmenden Blogs werde ich am Ende des Blogpostes anhängen, damit alle daran teilhaben können. Lasst uns uns vernetzen mit unserer Liebe zum Reisen! :)

 

So machst du mit:

  1. Berichte uns bis zum 1. Oktober 2017 in einem Blogpost über deinen persönlichen Happy-Place.
  2. Verlinke diese Blogparade darin.
  3. Hinterlasse mir einen Kommentar mit dem Link zu deinem Blogpost hier unten drunter!

Dann füge ich deinen Blog & Happy-Place zu der Liste hinzu. Und zum Schluss werde ich alles noch einmal in einem eigenen Blogpost zusammenfassen.

Ich freue ich mich total auf eure persönlichen Berichte und Happy-Places! 

 

Wenn du kein Blogger bist, aber mir trotzdem von deinem Happy-Place erzählen möchtest, dann schreibe mir gerne eine E-Mail! Ich würde mich super freuen. :) Gegebenenfalls kann ich auch noch einen weiteren Blogpost mit euren Happy-Places veröffentlichen, wenn es sich lohnt.

Oh wildes Meer, mein Happy-Place! Oder: eine Liebeserklärung an den Ozean

Ich war an vielen wunderschönen Orten, an traumhaften Stränden, auf majestätischen Bergen, in exotischen Städten. Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt und unglaublich schöne Erlebnisse gehabt. Doch bis jetzt habe ich keinen Ort so sehr in mein Herz geschlossen, wie die Atlantikküste in Frankreich, die Côte d’Argent, meinen persönlichen Happy-Place.

 

Seit meinen zwei wundervollen Urlauben dort letztes Jahr (in Hossegor mit meiner Familie und Le Porge mit meinen Freunden) habe ich mich immer wieder dorthin zurück gesehnt. Ich wollte wieder ans Meer, an den Ozean, und habe mich gefragt: was hat mich dort eigentlich so glücklich gemacht? Was ist es, was dieser Ort hat, das andere nicht haben? Und mir sind einige Dinge eingefallen.

 

Vitamin Sea. Ich liebe diese Bezeichnung, weil sie so herrlich zum Ausdruck bringt, welche Bedeutung der Ozean (für manche Menschen) hat: wie ein Vitamin, ein Vitalstoff für unser Leben, etwas, das uns von außen zugeführt werden muss, wenn wir etwas für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun wollen. Wenn Sonne (gewissermaßen) ein Vitamin ist, warum dann nicht auch das Meer? Licht und Wasser, die essentiellen Grundlagen für Leben. 

Der Ozean heilt mich, dieses Gefühl habe ich immer wieder. Ich bin so glücklich am Meer, wenn ich höre, wie die Wellen sich krachend brechen, die salzige Luft meine Haare und Haut klebrig macht und sich am Ende des Tages Sand selbst an den unmöglichsten Körperstellen befindet. Ist das nicht schön?! :D Dort braucht es einfach nicht mehr um mich bin vollkommen erfüllt und glücklich zu machen. Es ist ganz komisch, aber es ist  einfach so, und ich find’s wundervoll.

Schönheit. Die Côte d’Argent ist sicher nicht auf der Liste der Top-Traumstrände dieser Welt, aber auf meiner persönlichen schon. Immerhin findet man hier die längsten Sandstrände Europas - wer schonmal dort war, weiß, wovon ich rede. Auch diese Kombination von ewigen Pinienwäldern, riesigen Dünen und dem endlos langem Sandstrand ist unbeschreiblich. Ich liebe das. Und ich bräuchte mal eine Liste mit Synonymen für „wunderschön“ und „wundervoll“, sonst wird dieser Text bald echt einseitig.

 

Wildnis. Ja, richtig, Meer gibt es viel. Aber Meer ist nicht gleich Ozean. Das Mittelmeer zum Beispiel, es ist auch wunderschön - aber es beeindruckt mich lange nicht so tief wie der wilde, ungezähmte, unendlich weite Ozean. 

As wir in Frankreich campen waren, bin ich an einem Morgen vor allen anderen aufgewacht. Es war noch ziemlich frisch, ganz im Gegensatz zu dem sonst so heißen Wetter, windig und bewölkt, aber irgendwie lag etwas ganz Besonderes in der Luft. Ohne dass ich darüber nachgedacht hätte, haben mich meine Füße wie von ganz alleine zum Strand getragen, Frühstück oder Kaffee waren irgendwie egal (und das mag bei jemandem wie mir schon etwas heißen). 

Und es war so schön, so wild, so rau. Wo sonst am Morgen bereits unzählige Surfer die Wellen bevölkern, war außer ein paar besonders Mutigen kein Mensch im Wasser, geschweige denn am Strand. Und ich saß einfach da, ganz alleine, die nackten Füße im kühlen Sand vergraben und habe den Wellen beim brechen zugesehen. Das Gefühl für Raum und Zeit verschwand und ohne auch nur einen Fuß ins Wasser gesetzt zu haben war ich völlig berauscht, überglücklich und innerlich komplett ruhig zugleich.

 

Das ist die Wirkung, die der Ozean auf mich hat. Und nachdem ich ihn so lange betrachtet hatte, ist mir klar geworden, dass er einfach immer da ist. Und schon immer da war. Und hoffentlich auch immer da sein wird. Das ist eine triviale Feststellung, ich weiß, aber es hat mich einfach beeindruckt. Er ist zeitlos. Wie die Berge, die Sonne, der Mond und die Sterne. Schon immer sind seine Wellen hier an den Strand gerollt und der Ozean lebt und atmet und ist so wunderschön, ohne irgendjemanden beeindrucken zu wollen. 

Er macht das einfach so, er ist immer so schön, egal, ob jemand zusieht, oder nicht. 

Auch die Wellen können wunderschön und geordnet oder wild und durcheinander sein, ganz egal, ob jemand sie surft, oder nicht.

Vom Ozean können wir noch viel lernen.

Magie. Findest du nicht auch, dass der Ozean manchmal etwas Magisches an sich hat? Oder etwas Mystisches? Gerade dadurch, dass er so unberührbar, unzähmbar und wild ist, ist er so zauberhaft. Aber auch diese magische Anziehung, der er auf mich ausübt, fasziniert mich.

Ich war einmal im Urlaub einfach traurig, vielleicht etwas wütend, ich weiß gar nicht mehr wieso. Auf jeden Fall bin ich, typisch Mädchen, nach einer Ankündigung einfach abends im Dunkeln spazieren gegangen, natürlich wollte ich, dass mir jemand hinterher kommt, mich sucht. Aber dann wusste ich auf einmal: ich will ans Meer. Es war klar, dass mich keiner am Strand suchen würde, denn das war zu weit und ohnehin zu dunkel und zu groß, aber das spielte auf einmal keine Rolle mehr.

Und am Strand setzte die gewohnte Wirkung ein: ich wurde ruhig, weinte mich kurz aus und war dann wieder unglaublich leicht und glücklich. Obwohl eigentlich nichts passiert ist. Der Ozean war einfach nur da und so hat er mich geheilt. Von was auch immer, aber es half. :D Und:

 

Glitzer. Ja, Glitzer. Der Ozean in Frankreich glitzert! Bist du schon einmal im Dunkeln über den nassen Sand gelaufen, da, wo die Wellen manchmal hinrollen und der Boden ganz glatt und fest ist? Und hast auf einmal gesehen, dass bei jedem Schritt, den du machst, lauter winzige, glitzernde Funken von deinem Fuß über den Boden davon stieben? Wenn ja, dann weißt du, was für ein abgefahrenes Gefühl das ist. Und wie schön es ist, und wie berauschend. 

Wenn nicht: glaube mir, ich nehme keine Drogen. Und da war ich nüchtern. Und der Boden glitzert wirklich im Dunkeln. Es ist so unfassbar schön! (Und ja, ich weiß, dass das von fluoreszierendem Plankton kommt und das alles biologisch und chemisch erklärbar ist, aber es ist trotzdem total abgefahren.)

Zusammen sind wir nachts auf dem Sand herum gesprungen, wie Verrückte, und haben gelacht und geschrien vor Freude. Solche Momente vergisst man nie.

Die Surfosphäre. Da Frankreichs Atlantikküste zu den beliebtesten und bekanntesten Surfgebieten Europas zählt, ist es kein Wunder, dass die Surf-Vibes einfach überall in der Luft liegen - aber trotzdem ist es einfach cool. Ich finde, der Surf-Lifestyle gehört zu den entspanntesten und ungezwungensten Lebenseinstellungen überhaupt. Klar, es gibt auch immer wieder Rivalität und Konkurrenzkampf im Wasser, aber in Südfrankreich habe ich das zumindest noch nie erlebt. Hier geht’s um den Spaß und und die Liebe zum Meer und dem Surfen, so fühlt sich das an. Und die Menschen sind soo lieb, freundlich und offen!

Unter Surfern fühle ich mich immer, als wäre das Leben eine einzige Strand-Party. Alle reden mit dir, interessieren sich, erzählen Geschichten von den Wellen und den Abenteuern dieser Welt und bleiben scheinbar immer locker und entspannt. Ich liebe das. Man braucht auch kein Profi zu sein, alle wissen, wie schwer es zu lernen ist und jeder wird herzlich aufgenommen in die riesige Surfer-Familie - zumindest sind das meine Erfahrungen! 

Essen. Ohh, und als ob diese Mischung von Strand, Wildnis, Magie und Surfen noch nicht Happy-Place-würdig genug wäre, gibt es in Südfrankreich auch noch wunderbares Essen - besonders Obst. Und wenn ich eine Liste von Glücklich-Machern aufstellen müsste, käme sicher unweit hinter meinen geliebten Menschen und dem Ozean gutes Essen!

Frische Pfirsiche, Honigmelonen, Feigen und Aprikosen, mit einem Geschmack, den man in Deutschland so nie finden wird… Das ist pures Glück. Und wenn dann noch so wundervolles, hausgemachtes (und teures, okay, aber das ist es wert) Eis, wie in Hossegor ohne Ende, Oliven, etwas Brie und frisches Baguette hinzukommen, vorzugsweise nach einem langen Tag am Strand, dann gibt es dem von meiner Seite nichts mehr hinzuzufügen.

Da schmeckt dann sogar das schreckliche französische Bier gut. 

 

Liebe. Eine Sache muss ich doch noch hinzufügen. Auch wenn ich bereits mehrfach ausgebreitet habe, warum und wie der Ozean mich glücklich macht, dann darf eines trotzdem nicht fehlen: die Menschen, die ich liebe. Meine Liebe zur französischen Atlantikküste ist sicher von mehreren Faktoren geprägt. Schönheit, Gewohnheit (ich war schon mindestens fünfmal dort) und gute Wellen & Essen gehören sicher dazu, aber ich habe meine Zeit dort auch immer mit Menschen verbracht, die ich liebe und die mich glücklich machen. Mit denen ich hundertprozentig ich selbst sein und Spaß ohne Ende haben kann.

Das Gefühl und die Atmosphäre, die man später mit einem Ort oder einer Reise verbindet, brennen sich am stärksten von allem ins Gedächtnis - egal wie schön der Strand oder wie gut das Essen war. Und diese speziellen Menschen, die einen so glücklich machen und bedingungslos lieben, sind maßgeblich für das eigene Glück.

Meine Familie, mein Freund und meine besten Freude zählen dazu, und mit ihnen würde ich sicher an allen Orten der Welt ebenso mein Glück finden. 

Das sind eure Happy-Places:

 

 

 

Von Herzen, Hannah xx

Kommentar schreiben

Kommentare: 18
  • #1

    Kathi (Freitag, 23 Juni 2017 11:02)

    Eine wirklich schoene Idee � Gibt es denn sowas wie einen Einsendeschluss? Oder hab ich das überlesen ?

    Ganz liebe Grüße

  • #2

    Nina & Malte (Freitag, 23 Juni 2017 13:30)

    Hi Hanne,

    ein super schöner Artikel! Wir machen mal die Early Birds und hinterlassen dir hier den Link zu unserem Beitrag zum Thema Happy Places:

    https://kommrum.wordpress.com/2017/06/23/unser-happy-place/

    Beste Grüße

  • #3

    Lina (Freitag, 23 Juni 2017 14:50)

    Ich werde auf jeden Fall mitmachen. So eine tolle Idee! :) Ich weiß auch schon welcher Ort mein happy place ist... also mach ich mich mal ans schreiben ;-)
    Liebe Grüße, Lina von www.colouroflina.com <3

  • #4

    Frances (Freitag, 23 Juni 2017 16:14)

    Eine wunderschöne Idee. Ich habe mich vor fünf Jahren so sehr in Buenos Aires verliebt, dass ich alles stehen und liegen gelassen habe, und ausgewandert bin. Ganz sicher werde ich euch dazu etwas schreiben. Bis bald. Eure Frances

  • #5

    Martin (Samstag, 24 Juni 2017 14:44)

    mach ich doch glatt mit
    Traumreise Uruguay – das Land am Silberfluss entdecken
    http://www.uruguay-erleben.de/traumreise-uruguay-das-land-am-silberfluss-entdecken/
    https://www.facebook.com/UruguayErleben/
    komm mal vorbei. Surfen ist bei mir im Ort - ich wohne in Uruguay - Volkssport
    Gruss Martin

  • #6

    Martin (Samstag, 24 Juni 2017 14:54)

    Für alle Surffreaks und Naturliebhaber, der Hotspot in Uruguay
    http://www.lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/11/cabo-polonio-in-uruguay-flippige-hostals-in-purer-wilder-natur/
    https://www.facebook.com/LateinamerikaReisemagazin/

  • #7

    Claudia (Sonntag, 25 Juni 2017 18:03)

    So gerne würde ich noch ein paar Bilder integrieren, aber ich weiß leider nicht, wie das möglich ist....
    ❤��
    Mein ganz persönlicher Lieblingsplatz ist der neue Ashram von Sri Sathya Sai Baba/ Lightbody in Muddenahalli (bei Bangalore) in Indien. Ich bin dort 2-3 mal im Jahr, und es gibt für mich keinen Ort auf der Welt, an dem ich so direkt und unmittelbar in die Liebe eintauchen kann. Es ist, als wäre der Himmel dort "offen", als würde man alle Hüllen und Trennung dort "automatisch" überwinden und fühlt Liebe und Verbundenheit mit der Welt und den Menschen und Allem, was IST. Das hört sich vielleicht ein bisschen gesponnen an, aber so wird es dort spürbar für mich, gleichzeitig fühle ich mich nicht abgehoben, sondern sehr geerdet. Aber eben nicht alleine und getrennt, sondern verbunden und inspiriert. Ich fühle dort, intensiver als an anderen Orten, dass alles möglich ist, und lerne, dem Leben und meiner Schöpferkraft zu vertrauen. Mich hinzugeben.
    Es gelingt mir auch, mich mit Liebe und Ruhe an anderen Orten damit zu verbinden, ich bin überzeugt, dass das, was ich dort erfahre, die Kraft, die ich dort (in mir) spüre, an jedem Ort 'zugänglich' ist. Aber wenn ich 'in der Welt bin', entferne ich mich immer wieder von diesem inneren Kraftort.
    Es gelingt mir immer besser, es in den Alltag zu integrieren und die Energie des Eins-Seins zu halten. Und das, was in Muddenahalli für mich erfahrbar ist, in mir lebendi zu halten.
    Nirgends gelingt es mir aber so unmittelbar und von selbst als an diesem wundervollen Ort! Ich liebe es!!! ❤

  • #8

    Andreas (Sonntag, 25 Juni 2017 21:41)

    Hallo Nina und Malte,
    toller Bericht mit viel Emotion! Würde gerne "mitparaden" mit meinem Bericht über den Goraiko - den Sonnenaufgang auf dem Fuji-san in Japan, bin aber nicht sicher, ob der thematisch so passt, wie Ihr es Euch vorstellst. Schaut einfach mal rein und gebt mir Bescheid: https://www.travelbloke.de/reisebericht/asien/fuji-im-nebel/
    Würde mich freuen, wenn es klappt, liebe Grüße, Andreas (der Travel Bloke)

  • #9

    Shivani (Dienstag, 04 Juli 2017 18:49)

    Liebe Nina, lieber Malte,
    gerne nehme ich bei der Blogparade teil - kann ich denn auch in zwei Blogs schreiben? Erst gestern hatte ich ein wunderschönes Erlebnis an so einem Platz, an dem einem das Herz aufgeht. Ich freue mich schon aufs Schreiben und lasse herzliche Grüße da
    Shivani

  • #10

    Lutz (Dienstag, 04 Juli 2017 20:56)

    Sehr schönes Thema. Da reihe ich mich doch einfach mal ein. Ich habe nämlich recht spezielle Vorstellungen davon, wann ein Ort ein Happy Place für mich wird. Drei Komponenten sind dazu zwingend erforderlich:

    http://zwetschgenmann.de/blogparade-happy-places/

  • #11

    Hannah | Autorin (Dienstag, 04 Juli 2017)

    Ihr Lieben, danke für euer positives Feedback! ♥ Ich bin schon gespannt :)
    @Shivani: ich weiß nicht, ob das vielleicht verwirrend war, aber diese Blogparade ist von mir (Hannah). Nina & Malte waren die ersten, die mitgemacht haben :) Natürlich kannst du mit zwei Blogs teilnehmen. Das klingt schön mit deinem Platz und ich würde gerne darüber lesen!
    Liebe Grüße, Hannah | Spirit-of-Traveling.de

  • #12

    Peter (Mittwoch, 05 Juli 2017 13:48)

    Hallo Hannah,
    vielen Dank für deine schöne Blogparade, an der ich mich gern beteilige.

    Meinen Beitrag findest du hier:
    http://100woerter.de/themenmonat-blogparaden-unsere-happy-places/

    Ich würde mich freuen, von dir zu hören :) Dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog und viel Spaß beim Reisen.

    Liebe Grüße
    Peter von 100woerter.de

  • #13

    Ingrid (Freitag, 07 Juli 2017 20:54)

    Liebe Hannah,

    ein schönes Motto deiner Blogparade. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Mein Ergebnis findest du hier: http://schaedelmaedel.de/happy-places/

    Herzliche Grüße aus dem schönen Norden

    Ingrid

  • #14

    Shervin (Montag, 10 Juli 2017 16:55)

    Hey liebe Hannah, auch ich habe einen Beitrag zu meinem Happy Place geschrieben. Aus dem Herzen und aus meinen Gedanken geschrieben. Es wäre toll, wenn du vorbei schaust und ihn dir mal anschaust. Natürlich sind alle anderen auch herzlich dazu eingeladen! :)

    WWW.THETRAVELWONDERS.COM/HAPPY-PLACE

  • #15

    Ben (Montag, 10 Juli 2017 22:02)

    Hi Hannah,
    vielen Dank, dass Du diese Blogparade ins Leben gerufen hast. Ich habe ebenfalls über mein Happy Place, nämlich Wanaka in Neuseeland geschrieben.
    Viel Spass beim Lesen: https://www.gipfellust.de/neuseeland/wanaka-mein-happy-place/

    Viele Grüße,
    Ben

  • #16

    DoSchu (Donnerstag, 13 Juli 2017 19:55)

    Hola Hannah,

    über den "Zwetschgenmann" fand ich zu Deiner schönen Blogparade...
    Ahhhh, bei Meerblick bin ich ganz Deiner Meinung :)
    Daher immer noch mein Happy Place: Das Felstentor Es Pontàs vor der Cala Santanyí.
    Darüber bloggte ich bereits vor einem Jahr: https://2go2-mallorca.eu/2016/03/31/mein-schoenster-ort/

    Sonnige Grüße von der Küste,
    DoSchu

  • #17

    Jenni (Montag, 17 Juli 2017 16:22)

    Liebe Hannah,
    ein wirklich tolles Thema! Vielen Dank das wir alle dabei sein dürfen. Das wird meine aller erste Blogparade und so reihe auch ich mich mit meinem Happy Place ein, dem südafrikanischen Busch. Viel Spaß beim Lesen.
    http://www.journeyroutes.de/reiseziele/blogparaden/59-blogparade-mein-happy-place
    Liebe Grüße,
    Jenni - journeyroutes

  • #18

    Jenny (Mittwoch, 19 Juli 2017 09:17)

    Liebe Hannah,

    ich bin gerade beim Streunern im Internet auf Deinen Blog gestoßen. Und da sehe ich Deine Blogparade Happy Places....Wow...total verliebt in diese Blogparade nehme ich wahnsinnig gerne mit meinem Seelenflamenco teil.

    http://milchzahn-einhorn.de/cortijo-el-sarmiento-flamenco-fuer-die-seele/

    Sonnige Grüße
    Jenny