10 Fragen, 10 Antworten! - Nominiert für den Liebster Award

Vor einigen Tagen ging auf meinem Blog ein Kommentar ein, den ich erstmal verstehen musste. Er enthielt ein paar superliebe Worte von Hannah und Björn von Globuspokus, mit dem Hinweis, dass sie mich für den liebster Award nominiert hatten! Da ich davon noch nie zuvor gehört hatte, musste ich mir auch erst einmal nachforschen, was das denn genau ist, und jetzt  erkläre ich es dir!

Was ist der liebster-Award?

Der Liebster Award existiert nur im Internet und ist eine Auszeichnung von Bloggern für Blogger, der es ermöglicht, in diesem Rahmen anderen Bloggern gegenüber seine Anerkennung auszudrücken,  neue Blogs und, noch wichtiger, die Personen hinter den Blogs besser kennenzulernen und sich zu vernetzen. 

 

Globuspokus selbst, die mich hierfür nominiert haben, beschreiben ihn als eine Möglichkeit, kreative, spannende und qualitativ hochwertige Arbeit zu würdigen. Wow, in diesem Sinne mal Danke, ihr Lieben! Die beiden sind selbst auf Weltreise und ich folge ihren Fotos schon lange. Auch der Blog ist wirklich toll geschrieben! Und sie heißt auch Hannah… :D Also schau unbedingt mal dort vorbei, ich bin sicher, du wirst sie auf Anhieb mögen.

Aber jetzt mal zurück zum Award. Hier sind die Regeln:

Die Regeln des Liebster-Award's:

Wenn du die Nominierung annimmst, schreibe einen Blogpost darüber und zeige den Award in Form dieses Blogposts oder einem Widget auf deinem Blog. Da gehört rein:

 

  1. Danke dem Blogger, der dich nominiert hat und verlinke ihn, am besten mit ein paar netten Worten. :)
  2. Neu in 2017: Schreibe einen 150-300 Worte langen Post über deinen Lieblings-(Reise)Blog und erkläre, warum du ihn so magst.
  3. Wenn du möchtest, schreibe 10 zufällige Fakten über dich.
  4. Nominiere 5-11 Blogs, von denen du findest, sie verdienen den Award auch! Diese sollten weniger als 200 Follower haben. 
  5. Liste diese Regeln in deinem Post auf oder verlinke einfach das offizielle Regelwerk (ist aber englisch).
  6. Wenn du deinen Blogpost geschrieben hast, lass all die Blogger, die du nominiert hast, das wissen. Du kannst ihnen einen Kommentar mit dem Link hinterlassen oder eine Nachricht schreiben.

Mein liebster (Reise)blog

Meine liebsten Reiseblogger sind eigentlich seit langem Ania und Daniel von Geh mal reisen. Die beiden sind so unglaublich natürlich, witzig und sympathisch und ihre Weltreise-Vorbereitungs-Blogposts haben uns soo oft weitergeholfen! 

 

Aber seit kurzem habe ich noch zwei neue Lieblings-Reisende, auch wenn diese im Moment Reisevlogger sind. Bauen sich aber gerade ihren Blog auf, den werde ich dann auch hier verlinken! Und zwar sind das Elena und Dominik von What’s Next. Auch ein Weltreise-Paar, die ihre Abenteuer mit der Kamera festhalten. 

Ich liebe ihre Vlogs, die beiden sind auch super locker, sympathisch und authentisch. Und sie reisen für 20€ am Tag um die Welt, also wenn jemand auf der Suche nach Spartipps ist, hier findet ihr garantiert welche! Auch spannende Tipps zum Thema Work & Travel in Australien, was bei Geh mal Reisen eben nicht zu finden ist.

10 Fragen - 10 Antworten

1. Wie sah dein heutiges Frühstück aus?

 

Da ich mich das ganze Wochenende auf Abschiedsfeier und Hochzeit durchgeschlemmt habe, war mir mal wieder nach was frischem, leichten und ich hatte eine grüne Smoothiebowl nach meinem Sommer-Klassiker-Rezept (150g gefrorenen Spinat, 1 gefrorene Banane, 2 Zweige Minze, 1 Pfirsich, 2 Datteln, 1/4 Avocado). Die gab es schon soo oft diesen Sommer und sie ist jedes Mal einfach wieder so köstlich!

 

2. Was steht ganz oben auf deiner Bucketlist?

 

Weltreise! Na klar… :D Das ist einfach schon so lange unser größter Traum und jetzt wird er endlich wahr! Wuhuuu!

Etwas spezifischer: Surfen. Der wichtigste Punkt oben auf meiner Bucket-List ist momentan, endlich richtig surfen zu lernen! Und zwar so, dass wir in Australien an den Strand gehen können und surfen, ohne dass wir jemanden brauchen, der uns in die Welle schubst oder den Swell erklärt.

Die Pläne sehen gut aus: Nächste Woche bin ich eine Woche in Frankreich am Strand und dann eben ein Monat Bali - wo wären wir besser aufgehoben dafür?! :D

 

3. Wie sieht einer normaler Blogtag bei dir aus?

 

Ich würde mal behaupten, einen normalen Blogtag gibt es bei mir nicht. Es ist nicht so, dass ich morgens ausfstehe, frühstücke, E-Mails beantworte, einen Neuen Blogpost schreibe, Esse, Bilder bearbeite, Sport mache, esse, den nächsten Tag strukturiere und dann schlafen gehe. 

 

Ich bin kein hauptberuflicher Blogger und mein „Bloggeralltag“ sieht eher so aus: Ab und zu mache ich mein Essen super schön, um es eine halbe Stunde lang zu fotografieren bevor ich es esse. Ich schreibe Rezepte auf, stehe den ganze Tag in der Küche und probiere rum. Ich recherchiere tagelang für ein Thema und schreibe dann einen langen Blogpost oder mir kommt etwas in den Sinn und ich schreibe in einer Stunde meine Gefühle nieder. 

 

Dann schreibe ich tagelang gar nichts, weil ich mit dem echten Leben beschäftigt bin. Ich arbeite im Café für die Weltreise, ich treffe mich mit Freunden oder verbringe Zeit mit meinem Freund. Ich feiere Hochzeiten, Geburtstage und Abschedsfeste und lasse den Computer mehrere Tage lang aus. Ich mache Yoga und trainiere Liegestützen für’s surfen. Ich gucke mir Bilder von Ländern an, wo ich unbedingt mal hinwill. Ich mache lange Ausritte oder lese ein Buch in der Sonne, um zu würdigen, dass ich gerade die längsten Sommerferien meines Lebens habe.

 

Und dann setze ich mich irgendwann wieder hin, kopiere alte Blogposts auf die neue Wordpress-Seite, schlage mich mit Theme-Suche und ähnlichen Themen rum und ärgere mich, dass man nicht einfach in der Schule mit einem IT-Basiswissen ausgestattet wird. 

 

4. Wenn du eine Superkraft hättest, welche wäre es?

 

Blitzschnell Dinge zu lernen. Es gibt so viele Sachen, die mich unglaublich interessieren oder die ich gerne wissen/können würde, aber ich habe gar nicht die Zeit, das alles zu lernen. Ich meine klar, es gibt ein paar Dinge da ist der Weg das Ziel. Yoga zum Beispiel. Oder einen Hlabmarathon laufen oder surfen. Aber es gibt auch viele DInge, in die man sich ewig einlesen muss und lernen und lernen und da wäre es einfach praktisch wenn man *zackdeboings* das Wissen im Kopf haben könnte. Zu diesen Dingen zählen:

  • HTML und der ganze Quatsch. Ist so nervtötend, einen gescheiten Blog nach den eigenen Wünschen zu erstellen, wenn man zwar die Kreativität, aber keine Ahnung von der Technik hat.
  • Sprachen, besonders italienisch. Ich fühle mich immer so gehandicapt, dennoch irgendwo hin reise, wo ich kein Wort von der Landessprache verstehe (und die Menschen noch dazu kein Englisch sprechen)
  • Ayurvedische Ernährung und Lebensweise. Interessiert mich brennend, ist aber auch wieder viel zu lesen. Klar, die Grundlagen hat man schnell verstanden, aber es geht so viel tiefer.
  • Bildbearbeitung. Photoshop ist ein Geschenk des Himmels, wenn man damit umgehen kann. Eigentlich kann man damit alles machen und die Fotografie bietet so viele Möglichkeiten - wenn man wüsste, wie… :D
  • Fotografie, nächstes gutes Thema. Eine Kamera hat so viele Funktionen, von welchen allen habe ich wohl keine Ahnung? Auch wenn ich mich gerade rantaste, das lernen wird nie aufhören.
  • Bloggen. Man fängt an und denkt sich, ich würde gern etwas schreiben, was meine Familie und Freunde dann sehen können. Und dann fängst man wirklich damit an und erkennt, dass man an der Spitze eines riesigen Eisberges kratzt und es damit lange, lange, lange nicht getan ist. Immer wieder lernt man neues, erkennt, was man nicht weiß, entdeckt unglaublich wichtige Dinge, von denen man bis zu dem Zeitpunkt nicht die geringste Ahnung hatte und hält sich nur damit motiviert, dass man weiß: Da sind so viele andere. Wenn die das schaffen, kann ich das auch.

Bestimmt noch vieles anderes was mir hier gerade nicht einfällt, aber irgendwas muss man ja noch studieren können.

 

5. Wie kams zum Namen deines Blogs?

 

Eigentlich war das zuerst Zufall, die Bedeutung kam später :D Ich wollte mir mal einen zweiten Instagram-Account machen, um nur Reisebilder zu posten, weil ich so viele hatte, die ich nie gezeigt habe. Dafür braucht ich irgendeinen Namen, der mit Reisen zu tun hat und frei ist. Irgendwas, was Freiheitsliebe und Reiselust ausdrückt. Und so entstand Spirit of Traveling.

Den Account habe ich dann doch wieder an den Nagel gehängt, weil es mir zu blöd war, zwei Accounts gleichzeitig zu betreiben, aber als ich mich vor einem halben Jahr entschieden habe, den Blog zu starten, ist er mir wieder eingefallen. Und ich dachte, er passt super.

 

Ich wollte schon einen Reiseblog, aber nicht nur. Spirit of Traveling lässt mir diesen Freiraum. Es geht schon ums Reisen, aber auch den gesamten Spirit. Die Lebenseinstellung, den Lifestyle und die Spiritualität, die für mich persönlich auch sehr wichtig ist. 

 

6. Angenommen du könntest Zeitreisen, in welche Zeit würdest du reisen?

 

Ins Jetzt. Genau diesen Augenblick.

 

Ich bin nicht so scharf darauf, jetzt schon zu erfahren, was in der Zukunft passieren wird. Angenommen, es ist etwas schlechtes, mit welcher Motivation und Freude soll man dann weiterleben? Und angenommen, es ist etwas Gutes, wäre ich dann vielleicht unzufrieden mit dem, wie es jetzt ist? Fällt also raus.

 

In die Vergangenheit möchte ich eigentlich auch nicht, weil ich finde, man sollte Geschehenes ruhen lassen. Nach vorne blicken und den Tag leben, den Moment genießen. Ich genieße die Zeit momentan und ich würde nichts ändern. Klar gibt es momentan einige politische Unruhen auf der Welt, aber wann gab es die nicht? Und wir leben immerhin in einer sehr aufgeklärten Zeit, die Toleranz wächst und wir sind sehr fortgeschritten. Wir müssen bedacht handeln, um unsere wunderschöne Welt zu bewahren, aber wir haben auch unendliche Möglichkeiten, sie in all ihren Facetten zu erleben und zu genießen.

 

Mein Leben momentan ist wunderbar, ich bin so frei wie niemals zuvor und genieße jeden Tag in großer Dankbarkeit. Und das würde ich gerne noch mehr tun. Das Geheimnis aller Erleuchteten, das Ziel der Meditation, ZEN, oder einfach das Leben von Fischen: Jeden einzelnen Moment leben, genießen, wahrnehmen, präsent sein. Seine Zeit nicht mit Gedanken an Zukunft und Vergangenheit zu verplempern sondern LEBEN.

 

Deswegen: Ich würde in den Moment reisen.

 

7. Was war dein bisher schlimmstes Reiseerlebnis?

 

So was RICHTIG schlimmes habe ich eigentlich noch nie erlebt. Aber es gab schon doofe Erlebnisse. 

 

In den USA bin ich zum Beispiel am ersten Abend beim Schlittschuhlaufen sooo blöd hingefallen, dass ich am nächsten Morgen kaum aufstehen konnte, weil mein Knie so wehgetan hat. Und das am zweiten Tag in einer fremden Familie, in einem fremden Land, auf der anderen Seite der Welt. Ich wusste nicht, wie schlimm das ist, ob ich zum Arzt muss, und was das jetzt genau für meine Zeit dort bedeutet, auf die ich mich seit Monaten gefreut hatte. Außerdem kam ich mir so blöd vor!

 

Ich habe  mich unglaublich alleine gefühlt und auch nicht getraut, so aufgelöst raus zu meiner Gastmutter zu gehen. Also lag ich erst einmal eine knappe Stunde im Bett, habe geweint und mir meine Eltern herbei gewünscht und mich wunderbar in mein Elend hineingesteigert. Schließlich habe ich denen geschrieben, mein Gesicht gewaschen und bin rausgegangen. Ich habe es geschafft, meiner Gastmama von den Schmerzen zu erzählen ohne in Tränen auszubrechen, und sie hat mir erstmal Strawberry-Pancakes zum Frühstück gemacht. Da war dann alles nur noch halb so schlimm. Dann habe ich mein Bein gekühlt, hochgelegt und ein bischen in der Kalifornischen Sonne im Garte gesessen. Später eine Ibuprofen genommen, das Knie bandagiert und mich humpelnd trotzdem mit den Mädeln in die große Shoppingmall geschleppt. :D

 

Ich habe zwar die nächsten Wochen gehumpelt und Sport konnte ich keinen machen, aber ich hatte trotzdem eine wunderwunderschöne Zeit. Und ich habe gelernt, dass es manchmal enorm hilft, eine Situation einfach anzunehmen, vielleicht kurz darüber zu weinen, Pancakes zu essen und dann einfach das Beste daraus zu machen. Ändern kann man's ja eh nicht.

 

8. Ein Wort, dass du ständig benutzt, Oida? :D

 

Das ist schwer! Mir selbst fällt gar kein spezielles Wort ein, deswegen habe ich mal in meiner näheren Umgebung nachgeforscht. Hier die Ergebnisse:

  • Abizeitung: In der Kategorie "Machtphrasen", also, was er/sie oft sagt, steht: "aber nur ein Lisa-Biss" (zur Verteidigung meines Essens. Lisa beißt immer nur einen Mini-Biss ab, während meine beste Freundin gerne mal das halbe Essen wegnascht), "ich will endlich reisen" (keine Erklärung notwendig, oder?) und "wie ... bereits gesagt hat" (keine Ahnung. Hab mich wohl oft auf die Aussagen anderer bezogen).
  • Mama: sie sagt, ich benutze oft das Wort "Hunger" oder "Essen"... Jup, kann gut sein... :D
  • Adrian: Er behauptet, ich würde oft "Alter" verwenden, wenn ich beeindruckt oder genervt bin. Extrem peinlich, muss ich mir echt abgewöhnen. Oft auch in Verbindung mit "Alter Schwede", schon besser, denn Schweden finde ich sooo toll. Kann man sich gerne drauf beziehen.

 

9. Nenne etwas in dem du richtig schlecht bist?

 

Ballsport. Eine Katastrophe. Kann ich nicht, mag ich nicht, fühl ich mich komplett unwohl bei. Ich weiß nicht, wo ich hinlaufen muss, habe keine gescheite Technik und kann auch nicht gut mit Bällen umgehen, also sie werfen, fangen, schießen, schlagen oder sonst was.

 

Ist leider unvorteilhaft, wenn man Sport als Kernfach gewählt hat, weil man denkt, man macht ja eigentlich gern Sport, der Lehrplan aber ständig irgendeine blöde Ballsportart vorsieht. Auch, wenn man nach einem Jahr trotzdem Sport im Abi wählt und die Teamsportart mehr als ein Drittel zählt. Meine Handballprüfung war die härteste Probe für meine Nerven und mein Selbstbewusstsein, und auch die schlechteste Prüfung im ganzen Abitur, wenn nicht in der kompletten Kursstufe. Ich erinnere mich nur an eine Chemieklausur, die schlechter war, haha. 

 

Das einzige was mir Spaß macht: Beach-Volleyball am Strand oder im Schwimmbad. Aber auch nur mit Leuten, die ich kenne, weil ich so schlecht bin, dass es mir sonst für die Mitspieler leidtut… :D

 

10. Wie wäre der Titel deiner Autobiographie?

 

Puh. Fragt mich das vielleicht nach der Weltreise nochmal. Die wäre vermutlich ein wichtiges Kapitel. Und was auch immer danach kommt. Ich steh noch so weit am Anfang meines Lebens, dass ich noch nicht weiß, was dieses prägen wird. Im Moment ist es einfach nur Freiheit und Meerweh. :D Was ich auch mag, ist ein Satz, den ich in meinem Blogpost über Freiheit und Abitur geschrieben habe: Ich bin glücklich, und ich mache mich selbst dafür verantwortlich. Aber das wäre vermutlich zu lang für einen Buchtitel.

 

Meine Nominationen:

Als Danke für ihre bereichernden, interessanten Beiträge und aus Interesse an den Personen dahinter nominiere ich folgende Blogs:

  • Increased Awareness - bis jetzt die einzige Bloggerin, die ich kenne, mit der ich wirklich im selben Boot sitze: gerade das Abi hinter uns, versuchen wir beide die Aufmerksamkeit unserer Leser auf so einige Probleme in unserer Gesellschaft zu lenken - und ganz naiv die Welt ein bisschen zu verbessern. Sie hat super aufschlussreiche Artikel über verschiedene Themen und tolle Vorschläge zur eigenen Verbesserung.
  • Backpack Therapy - Jasmins wunderschöner Blog, den ich von Anfang an verfolge! Sie schreibt sehr schön über Reisevorbereitung und Philosophische Fragen - auf jeden Fall lesenswert.
  • Via Away - Wuhu, ein weiteres Weltreise-Paar! Schon lange verfolge ich ihre Bilder auf Instagram und auch ihre Blogposts und Berichte sind immer wieder interessant. Persönliches sowie Informatives, super Mischung.
  • Journeyroutes - Jenni bloggt mit vielen schönen Bildern über individuelle Reiserouten, bis jetzt in Südafrika und Europa. Sehenswert, nach Südafrika will ich auch unbedingt mal!
  • Janet Free - was für ein Name schon für jemanden, der das Reisen so sehr liebt! Wer nach super Spartipps sucht, wird bei ihr garantiert fündig! Sie hat viele interessante Artikel übers Low-Budget-Reisen.
  • Living the World - schon Magdalenas Beitrag zu meiner Blogparade hat mich umgehauen, weil er soo schön und emotional war! Und davon gibt's noch viel mehr auf ihrem Blog, so bekommt man für die Orte, die sie bereist, nochmal ein ganz anderes Gefühl!

Meine Fragen an euch:

  1. Wofür bist du in deinem Leben am meisten dankbar?
  2. Wie kam es zu dem Blog? Warum bloggst du und für wen?
  3. Was ist das Schönste, was du bis jetzt auf reisen erlebt hast?
  4. Was ist dein momentanes Traum-Reiseziel und warum? Und ist die Reise dahin schon in Planung oder Ausführung?
  5. Was war deine größte Überwindung?
  6. Was magst du am meisten und am wenigsten am bloggen?
  7. Wie reist du am liebsten? (Roadtrip, Camping, Hotelurlaub, Backpacking, Trekking, Hostels, Couchsurfing, Abenteuer, ...)
  8. Was ist das Prägendste, was du bis jetzt vom Reisen gelernt hast?
  9. Welcher Ort ist der Schönste, an dem du je warst? Hast du einen Happy Place?
  10. Was zeichnet dich als Person aus?

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf eure Antworten!

 

 

Alles Liebe, eure Hannah xx

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Kommentare: 5
  • #1

    Magdalena (Dienstag, 29 August 2017 20:57)

    Hallo liebe Hannah!

    Herzlichen Glückwunsch zum Liebster Award - absolut verdient!
    Es ist immer ein Drahtseilakt, über persönlich wichtige Themen zu schreiben und dabei nicht die eigene Person zu arg in den Vordergrund zu stellen. Daher ist dieser "Über dich" Beitrag klasse.

    Ballsport-Niete? High-Five meine Liebe :)

    Ich finde deinen Mut inspirierend, dass du kurz nach dem Abi den Schritt zur Weltreise wagst - großes Kompliment.

    Ich freue mich jetzt schon auf deine Beiträge von unterwegs. Und ja, auf Bali seid ihr zum Surfen genau richtig. Ich surfe nicht und trotzdem kann ich dir versichern: Wenn nicht dort, dann lernst du es nie!

    Viele liebe Grüße
    Magdalena

  • #2

    Jules (Donnerstag, 31 August 2017 01:52)

    Toller Blogpost und super Fragen und Antworten. Vor allem mit #4 Superkräften kann ich mit identifizieren.
    Herzlichen Glückwunsch zu deiner Nominierung, eine tolle Idee. Deine Vorschläge werde ich mir auch mal anschauen.
    Ich bin auch noch am Anfang und seit ca. 2 Wochen online. Vielleicht hast du ja Lust mal vorbei zuschauen
    www.travelandliveabroad.com
    Viele Grüße
    Jules

  • #3

    Alina (Dienstag, 05 September 2017 20:15)

    Hallo Hannah! Vielen, vielen Dank für die Nomination und natürlich auch dir herzlichen Glückwunsch! Ich bin selber auch immer so ungeduldig, schneller lernen wäre definitiv eine coole Superkraft - obwohl ich es auch praktisch fände, immer und überall Portale öffnen zu können mit denen ich blitzschnell durch die Welt reisen könnte! Das wäre dann ja gleichzeitig auch noch umweltfreundlich haha... hier jedenfalls zu meinem Blogpost: https://increasedawareness.wordpress.com/2017/09/05/der-liebster-award-es-wird-persoenlich/

  • #4

    Jasmin (Samstag, 16 September 2017 22:45)

    Liebe Hannah!

    Ich lasse dir auch hier noch mal ein liebes Dankeschön da, für die Nomination zum Liebster Award! :) Habe mich sehr darüber gefreut! Meinen Post dazu kannst du jetzt gerne hier lesen: https://backpacktherapy.de/liebster-award/ ! <3

    Alles Liebe, Jasmin

  • #5

    Magdalena (Montag, 18 September 2017 21:09)

    Hi liebe Hannah,
    ich sehe du genießt deine Zeit in Frankreich - weiter so! Ich wollte dich nur kurz wissen lassen, dass mein Beitrag zum Liebster Award jetzt auch online ist.

    Viele liebe Grüße
    Magdalena